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NEWSTICKER
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Wer noch nicht im Verteiler steht, bestellt mit Mail an Norbert (at] flowglobal.com Betreff: FLOW-INFO Aktuelle Position (Gesamte Route mit herauszoomen) |
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13.01.12 flow |
Liebe Freunde der flow-Crew. Nun ist es so weit! Wir können uns als Wohnschiff oder Wohnwagen oder
Gartenlaubenpieper bezeichnen. Seit drei Wochen liegen wir immer noch am selben Ort. Wir sind in den vier
Wochen, die wir bereits in Kuna Yala verbracht haben, satte vier Meilen gesegelt. Die Ankerkette ist schon
grün von Algen, am Kiel hat sich ein 50 cm langer Saugfisch, eine Languste, zwei Garnelen und zahlreiche
Krabben angesiedelt. Wir müssen nicht mehr zum Außenriff fahren, die Unterwasserwelt am Rumpf
der flow ist einfach überwältigend.
Um die ganze Sache zu vervollständigen, sind wir – DANK unserem Organisator Stefan - mit einer Palette Bier, 5 Litern Wein und einer Stiege Coca-Cola eingedeckt. Gestern gab es Lomo fino mit selbstgemachen Spätzle zu essen. Besser als im Steakhouse… Warum also noch bewegen? Mit dem Fernglas können wir die vorbeiziehenden Segler beobachten und schlaue Sprüche über die Segelführung machen … Kommen wir je hier weg? Solch ein süßes Leben…. Naja, ein paar Sachen haben wir natürlich auch erlebt. Die Tage fliegen nur so dahin. Anne hat sich in der Zwischenzeit mit der gerade ansässigen Kuna-Familie auf der Insel Yansaladup angefreundet. Vor eben dieser Insel liegen wir seit 3 Wochen. Ne „Kriegsbemalung“ (soll gegen Sonne helfen) hat sie auch schon bekommen.
In zahlreichen Tauschbörsen hat Sie gegen Lippenstifte, Seifen, Parfüm, Lesebrillen usw. einige tolle Molas kaubeln können.
Und der Präsident der Volkspolizei von Berlin war auch auf der Insel und hat nach dem rechten geschaut. Er wollte aber unerkannt bleiben.
In den nächsten News berichten wir mal mehr über das Bordleben und die weiteren Pläne …. |
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02.01.12 flow |
Die abhängige, unbezahlte und unterbesetzte Jury hat im Preisausschreiben als 65-igste richtige Mailantwort die Gewinnerin Frau Rabukel ermittelt. Herzlichen Glückwunsch! |
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26.12.11 flow |
Dieses Foto ist am 24.12.11 an Bord der flow entstanden. Welche Umstände führten dazu? A. Das Warten auf den Weihnachtsmann verursachte sekundengenaue Stimmungsschwankungen begleitet von kurzen tektonischen Gesichtsaussetzern. B. Die Weihnachtsgans war zu lange in der Backröhre. C. Eine unerwartet starke Windhose fegte durchs Cockpit.
Die 65ste Einsenderin mit der richtigen Antwort darf eine Woche auf Stefans Sawadi. Im Programm enthalten sind Ausflüge zum Riff, kurze Segeltouren durch die San Blas Inseln und ein Intensivkitekurs.
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19.12.11 flow |
Sind nun seit fünf Tagen hier. Wir wurschteln uns durch die Aufgaben, die
uns die flow nach 10 Monaten Aufenthalt an einer Mooringboje ca. 40 km entfernt
vom Festland von Panama so stellt, um sie wieder segelklar zu machen. Eine erfreuliche
Nachricht ist, dass der nun schon 41 Jahre alte Diesel angesprungen ist. Vorher
gab es ein paar Streicheleinheiten mit Fett und WD40 und danach tuckerte er eine
halbe Stunde, während der Wassermacher Trinkwasser produzierte. Ja, auch
den haben wir wieder zum Leben erweckt.
Leider gab es auch unerfreuliche Begebenheit. Eines Morgens gegen fünf Uhr rumste es heftig in der flow. Grund dafür war ein amerikanisches Wohnschiff mit einer 2,0 m hohen Bordwand, das mit dem Heck gegen uns trieb. Das Schiff liegt neben uns an einer Mooring Boje. Eigentlich herrscht hier immer Wind oder Strömung, so dass sich die Schiffe nicht berühren können. Wir mussten uns immer wieder vom anderen Schiff abdrücken. Den nächsten Morgen sahen wir ein gestrandetes Schiff direkt in der Riffpassage, die wir auch schon so oft genommen haben. Ein schrecklicher Anblick. Laut Aussage von Seglern soll der Skipper nach seinem Kartenplotter gefahren sein und nicht geschaut haben, ob das Wasser neben ihm doch eine andere Farbe hat. Mit mehreren Dinghis wurde versucht, die Yacht vom Riff zu ziehen - vergeblich. Er gab sein Schiff auf. Nur 24 Stunden später hatten Kunas die Yacht geentert.
Ansonsten ist die Stimmung nicht gerade am Höhepunkt, weil es seit vier Tagen unaufhörlich regnet. In einer Nacht zogen drei Gewitter mit Blitzen und Donner über uns hinweg. Der Wind wehte dementsprechend stark. Das Gute daran ist das Trinkwasser, was wir eifrig auffangen. In Summe wären es schon über 500 Liter gewesen. In unsere Wassertanks passen aber nur 180 Liter und die fünf 10 Liter Kanister wurden bereits schon zweimal gefüllt. Kurz gesagt, es gießt nur so aus Eimern. Hier ist nüscht mit karibischer Sonne. Im Schiff sind 32 Grad bei einer Luftfeuchte von über 80%. Jammern wollen wir nicht, nur schildern wie´s hier so ist…
Wir hoffen, dass sich das Wetter bald ändert, so dass wir zu Stefan nach Steffodup segeln können. |
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16.12.11 flow |
Nur mal kurz auf die schnelle. Mann hat ja keine Zeit im Paradies. Sind gut angekommen. Haben die Nacht auf dem Flughafen verbracht. Draußen waren es 27°C und im Flughafen mussten wir alle Pullover und Jacken anziehen, um nicht zu frieren. Am Mittwochmorgen stand bereits 7 Ühr ein Jeep da, der uns auf einer mehr oder weniger befestigten Straße quer durch Panama bis zur alten Fluglandepiste von Carti brachte (Von dort ist der Albert vor 4? Jahren wieder nach Panama City geflogen.) Mit einem Boot ging es dann zur flow. Alles ist gut. Nun machen wir uns an die Arbeit. 10 Monate und viel Regen haben selbstverständlich Spuren hinterlassen, die aber alle mit etwas Arbeit behoben werden können… Bis zur nächsten Nachricht, die flöwe |
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12.12.11 flow |
Hallo, liebe Leute! Hallo, liebe Fans! Es geht wieder los. Bei uns bewegt sich wieder was und somit lohnt sich´s, in nächster Zeit doch immer mal wieder auf die Webseite zu gehen. Am 13. Dezember fliegen wir von 9:45 von Berlin nach Panama City. Dann wirds gleich wieder abenteuerlich, denn ob der "gebuchte" Kuna-Indianer mit dem Jeep wirklich am Airport steht, werden wir sehen. Mit ihm würden wir dann einmal quer durch Panama kurven, um auf der Karibikseite in ein Wassertaxi zu steigen. Das bringt uns zur flow - so der Plan. Aber wie immer gehen wir davon aus, das alles klappt. Wir konnten uns leider bei manchen nicht verabschieden, haben es einfach nicht geschafft. Bitte seid uns nicht gram deshalb, wir halten Kontakt so gut es eben geht aus der Ferne. Nun bleibt uns nur noch, Euch allen noch einen schöne Weihnachtszeit zu wünschen und natürlich für´s neue Jahr alles, alles Gute. Ihr hört und lest von uns und bis dahin viele liebe Grüße! Ahoi & Tschüssi! |
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